Zum Frühstück gab es Müsli und viel Toast mit gesalzenem Butter, im Diningroom im Hotel. Schnell verliessen wir dieses aber wieder und fuhren weiter Richtung Norden.
Je weiter man in diese Richtung fährt, desto mehr unterscheidet sich die Landschaft von der in der Schweiz. Zuerst fällt einem auf, dass es weniger Bäume hat und wenn, dann sind es Birken oder Tannen-ähnliche Bäume.
Den ersten Stopp legten wir in Ballater ein, wo Mami und Papi endlich einen richtigen Espresso und einen Cappucino bekamen. Dazu machte eine nette Frau von uns vieren ein Foto.
Jetzt fuhren wir alles in Richtung Fort William, auf der anderen Seite von Schottland. Unterwegs legten wir einen kurzen Stopp am Fluss Spey ein. Der Fluss ist übrigens vom vielen Torf ganz schwarz. Nur mit ein paar kleinen Pausen an diversen Löchern (die Seen in Schottland sind werden Löcher genannt Bsp.: Loch Ness) … Wie Fabian richtig sagt gibt es in Schottland nur „Loch und Löcher, noch und nöcher…“
Am späteren Nachmittag erreichten wir Fort William und stärkten uns in einem Touristen-Café. Dann fuhren wir nach Glenfinnan, wo wir uns das berühmte Viadukt aus Harry Potter ansahen. Dort fanden wir dann auch eine hübsche Unterkunft für die Nacht. Wir fuhren noch etwas weiter hinein in das Tal und hielten an zwei weiteren Löchern. Wo wir Steine schifferten und die Umgebung bewunderten. Z’Nacht gabs bei McDonalds und dann waren wir alle glücklich und zufrieden.




