Gleich nach dem Frühstück, es gab Toast, Müsli und Porridge (es schmiegte sich zärtlich an unsere Magenwand), machten wir uns auf den Weg nach Ullapool.
Unterwegs hielten wir bei den Rogiefalls, wo wir von einer Hängebrücke aus nicht nur die Fals sahen, sondern auch Lachse, die aus dem Wasser sprangen.
Weiter gings nach Ullapool. Dort spazierten wir durch das kleine Fischerdorf und assen in Meeresnähe jeder eine riesen Portion Fish & Chips. Wie Mami meinte: „Einmal im Leben muss man das ja gegessen haben!“
Pappsatt spazierten wir eine Weile, beobachteten die Möwen und kauften in einem Souvenirshop noch Postkarten.
In einem Café & Pub machten wir Halt und Mami und ich bestellten bei einem lustigen Mann, der nicht verstehen konnte wieso wir kein Ironbru (schottischer Softdrink) trinken wollten und der obwohl ein Bekannter von ihm aus der Schweiz kam, kein Wort Deutsch sprach.
Danach beschlossen wir noch ein bisschen weiter an der Küste nach oben zu fahren. Und suchten den Old Men of Stoer. Den fanden wir leider nicht, dafür aber das Lighthouse of Stoer.
Auf dem langen Nachhauseweg fuhren wir über die A837 und die A834. Wir waren alle froh wieder zurück zu sein, der Rückweg hatte sich in die Länge gezogen.




