Es ist krass wie schnell die Zeit vergeht. „Gerade erst“ habe ich den Blogeintrag an Neujahr geschrieben mit dem Ausblick für das kommende Jahr 2017.

Und schon ist es Ende Februar und ich weiss nicht wo die Zeit geblieben ist.

Ich möchte in diesem Post nur kurz ein Update darüber geben, was in der Zwischenzeit alles passiert ist und was meine nächsten Schritte sein werden.

Mitte Januar hatte ich nochmals ein Treffen mit meiner Organisation (ich habe jetzt entschieden es definitiv über ProLinguis zu machen). Das Treffen war auf der einen Seite hilfreich und auf der anderen Seite auch nicht 100% zufriedenstellend.

 

Die letzte Offerte, die ich von der Organisation erhalten habe, hat vollkommen mit dem übereingestummen, was auch ich mir vorstelle und in dem Treffen wollten wir die nächsten Schritte besprechen.

Ich kann nicht mal so genau sagen, was nicht gut war an dem Treffen, grundsätzlich war es einfach das unterschwellige Gefühl, dass meine Betreuerin nicht so genau weiss, was sie tut, bzw. dass sie einfach nicht mehr genau weiss, was ich in meinem Sprachaufenthalt machen möchte.

Zum Beispiel die Sache mit den Flügen: Ich habe ihr schon mehrmals gesagt, dass ich nach dem letzten Kurs noch reisen gehe und anschliessend auf Australien weiterfliege und nicht zurück in die Schweiz… hm… das wusste sie nicht mehr, bzw. weiss es auch jetzt schon wieder nicht mehr.

Das ist jetzt nur ein Beispiel für so viele Kleinigkeiten, die insgesamt nicht den besten Eindruck hinterlassen.

 

Wieso ich mich trotzdem für die Organisation und gegen das „selber buchen“ entschieden habe, ist einfach deshalb, weil es für mich preislich keinen Unterschied macht und es für mich einfacher ist, alles mit einer Ansprechsperson in der Schweiz zu buchen. Ich für meinen Teil weiss einfach, was ich will und halte daran fest und überprüfe die Sachen, die die Organisation mir schickt immer doppelt, um ganz sicher zu gehen, dass das am Schluss auch klappt.

 

Im nächsten Schritt geht es nun darum mich bei der Organisation einmal definitiv für die Kurse anzumelden.

Dies ist relativ viel administrativer Kram, auf den ich mich nicht gerade freue, aber der trotzdem gemacht werden muss. Danach muss ich mich mal um einen Pass, die Versicherung und Steuern kümmern, was dann noch mehr Administratives ist.

Da dies aber dafür ist, dass ich meinen langersehnten Sprachaufenthalt realisieren kann, ist es doch nur halb so schlimm. 🙂

1 Kommentar

  1. Hallo Sabrina

    Stell dir vor, dein Blog wäre ein Café. Ich bin heute zum ersten Mal Gast und du seit Wochen wieder einmal hier. Zufall? 🙂

    Auf jeden Fall bewundere ich dich für deinen Mut, einen solchen Sprachaufenthalt zu absolvieren und wünsche dir schon mal ein reibungsloses „Mise en Place“.

    glg Marco

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