Der heutige Tag ist grundsätzlich schnell erzählt. Für uns hiess es „adjeu Rhododendron Inn“, „Hallo Hazel Cottage“. Heute zogen wir vom Norden in den Süden der Insel. Bessergesagt in die Nähe des kleinen Dörfchens Ballyhahill im County Limerick.

Um 9.00 Uhr waren wir alle abmarschbereit. Alles war gepackt und ins Auto verladen. In einem Café in Laghey gab es noch Frühstück, bevor wir uns auf den Weg in unser neues zu Hause machten. Wir waren alle sehr gespannt, wie die neue Bleibe sein würde, denn laut der Beschreibung wirkte das zweite Haus etwas luxuriöser als dieses relativ einfach Haus im Norden.

Von Donegal fuhren wir nach Sligo und von dort über Charleston auf Galway. Von dort aus ging es weiter nach Limerick. Dann dem Meerarm entlang, bis wir schliesslich in Loghill waren, von wo aus die Strasse nach Ballyhahill führte.

 

Obwohl die Fahrt insgesamt ca. 5 Stunden gedauert hatte, waren wir etwas zu früh. Deswegen fuhren wir noch kurz nach Newcastle West, um ein Abendessen zu kaufen. Wieder zurück in Ballyhahill riefen wir die Vermieterin an, damit sie uns das Haus zeigen konnte. Erwartungsvoll kamen wir schliesslich beim Haus an.

Mary hat uns sehr freundlich empfangen.

Als wir beim Hazel Cottage ankamen, hat sie uns sofort alles gezeigt. Wir betraten das Haus und als wir alle im Wohnbereich standen, hat es und allen die Sprache verschlagen…

 

Das ganze Haus war im Landstilhaus eingerichtet und im Esszimmer hatte Mary den Tisch schön gedeckt und extra für uns Scones gebacken. Im angrenzenden Wohnimmer hatte es zwei bequem aussehende Sofas mit Fernseher und Kamin und die Küche war sehr hell und freundlich.

Danach zeigte Mary uns die Schlafzimmer. Insgesamt gab es drei davon und alle waren in verschiedenen Farben gestaltet und sehr geschmackvoll eingerichtet.

Mary erklärte uns auch die Sauna, den Worlpool und die Dusche mit den vielen Brausen und Regenfunktion und vielem mehr.

 

Als die Hausführung beendet was, wünschte Mary uns einen „Lovely“-Aufenthalt und fuhr zu der nahen Farm, die sie bewohnte.

Wir holten erst einmal das Gepäck aus dem Auto und richteten uns ein bisschen ein.

Später assen wir die Scones, sie waren köstlich. Da Fabian sich lautstark beklagte, Scones könne man nicht zum Apéro essen, gab es im Anschluss dann einen richtigen Apéro und später gabs auch noch Abendessen.

Müde von der langen Fahrt, schauten wir noch einen Film, bevor wir um Mitternacht zu Bett gingen.

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